Gottesdienst zum Gedenken der Sprengung

Gerda Neumann (95) hatte im November 2018 extra für das Uhrenprojekt ein neues Gedicht verfasst (Sie finden es im Beitrag Gerda Neumann). Am 27.1.2019, dem 34. Gedenktag an die Sprengung der Kirche, hat sie es ein weiteres Mal im Gottesdienst vorgetragen.

Ein verkleinertes Modell des Zifferblattes ist hat der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates, Andreas Seidel, für den Gedenkgottesdienst an die Wand geheftet.

Andreas Seidel und Pfarrer Thomas Jeutner unterzeichnen seit acht Wochen jeweils die geschmackvollen Urkunden für die Spender, auf denen auch die ausgewählte Spenden-Minute eingetragen wird.

Die Gestaltung der Urkunden, der Banner und Flyer hat die Hamburger Grafikerin Katinka ter Heide übernommen.  

 

Ein Gedanke zu „Gottesdienst zum Gedenken der Sprengung

  1. Ich finde diese Aktion spitzenmäßig, zumal ich ja direkt von der Sprengung betroffen war. Ich bin Ostern 1961 von Pfarrer Hildebrand konformiert worden. Nachdem 12.8.1961 kam ich als Westberlinerin nicht mehr in meine Kirche, die zu meinem Entsetzen auch noch für freies Schussfeld gesprengt wurde.

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